TOXPACK in der Track Attack

Gepostet am 07. März 2016

Zum Start in die Woche gibt`s direkt die doppelte Portion Meinungsaustausch. Heute von Tommi und Schulle von Toxpack zu den Songs „Justitia“ und „Faust auf Fresse“. Wie sagte Stephan gestern so schön zu Till und mir (natürlich augenzwinkernd…): „Meine Freunde haben eben Ahnung von Musik, nicht so wie ihr zwei.“ Der Beweis ist wieder mal angetreten. Danke, TOXPACK!

Tommi zu „Justitia“: „Des Schicksals Knüppel schlug mich hart. Ja mich dann wohl auch, auf ne andere Art und Weise. Pünktlich zu meinem Geburtstag landet „Justitia“ auf meinem Tisch und seitdem erwische ich mich immer wieder dabei, wie mir die Nummer unaufgefordert durch den Kopf geistert. Ohrwurm par Excellence, würde ich sagen. Was mit Klavier und Chorus Gitarre eher ruhig beginnt, entwickelt sich im Laufe der fünfeinhalb Minuten zu einem richtig dickem Ding und spätestens im Solopart braten mich hier die Gitarren weg. Wenn man Musik und Text in Ruhe auf sich wirken lässt, merkt man erst richtig was an Kraft in dieser Nummer steckt. Klarer Daumen nach oben und dem guten Till muss ich an dieser Stelle leider noch widersprechen. Die Nummer gehört für mich definitiv ins Live-Set und ich hoffe doch sehr stark auf eine Darbietung im April im Berliner Huxleys. Ansonsten Faust auf Fresse, haha.“

Schulle zu „Faust auf Fresse“: „Da bekommt man einen nagelneuen Song zum Rezensieren serviert und er brennt sich sofort in die Hirnwendungen. Ein doomiges, schleppendes Gitarrenriff untermalt mit einem reduzierten stampfendem Tempo, das sich Stück für Stück, fast bedrohlich, voraus bewegt. Black Sabbath zu besten Zeiten hätten es nicht besser machen können. Stephan präsentiert wieder mal einen scharfsinnigen Text übers eigene Dasein und projiziert seine Antworten auf die musikalische Vielfältigkeit – und das sehr schlagkräftig, wie eine „Faust in die Fresse“. Zumindest würde ich das jetzt lyrisch so frei für mich interpretieren. Der Sound, der hier über meine PC-Boxen ausgespuckt wird, wirkt schon sehr, sehr mächtig. Stephan, mir gefällt dieser Track und ich freue mich aufs komplette Album. „Der Tod und Geburt zwischen Nabelschnur und Arschgeburt. Sind wir nur Randfiguren, Atome und Zellstruktur.“ Chapeau, Herr W!“

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Die Hörprobe und die „Single“

Gepostet am 04. März 2016

Ihr wollt mehr – ihr kriegt „MEHR!“!

Wir geben euch „Mehr!“ als eine Minute „IV“ auf die Ohren und Augen. Schön animiert in der leicht voodooesken Artwork-Ästhetik, die euch schon bekannt sein dürfte.

Wie sagte Moses Pelham letzte Woche so verdammt schön zu dem Song? „Ich hörte eben gerade zum ersten Mal „Mehr!“ und wusste spätestens als die Bridge erklang, dass alles gut ist, dass das mein Lied ist und dass ich mich unfassbar auf das ganze Album freue.“ Ist es nach den 78 Sekunden vielleicht sogar inzwischen auch euer Song? Die Nummer in voller Länge gibt es ab sofort zum Singledownload hier:

Download auf iTunes

Alle iTunes-Albumvorbesteller kriegen die Nummer dort auch gratis und sofort auf die Hand.
Wir sind gespannt, wie euch der Gruß aus der Küche mundet. Haut mal rein, was ihr denkt!

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Track-Attack mit Michael Rhein

Gepostet am 03. März 2016

Hallo zusammen,

außer euch durfte auch noch Michael Rhein – guter Freund von Stephan und vor allem Sänger der euch allen bestens bekannten IN EXTREMO – in „Keiner kann es besser als du“ rein hören. Lest, was kompetentere Menschen, als wir Admins es sind, über den Song denken. (Photo: Christian Thiele Fotografie)

„Moin Stephan! Sehr treffend: Keiner kann es besser als du! Vielen Dank für diesen Song, eine wunderbare Nummer mit einem klasse positiven Text. Es rockt einfach und der Refrain ist sehr eingängig, fast poppig! (Und ich liebe Pop im Refrain, denn das macht es eingängig.) Definitiv Hitcharakter! Außerdem hört man, dass du gesanglich eine gute Schippe drauf gelegt hast. Wenn all die anderen Songs vom neuen Album auch so sind – und davon gehe ich aus – kann und möchte ich jetzt schon gratulieren! Hut ab und Respekt für diese Arbeit!

Lieben Gruß, Michi“

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VVK-Start W Tour 2016

Gepostet am 02. März 2016

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Track Attack mit Kevin Russell

Gepostet am 29. Februar 2016

Kevin hat sich die „Zeit“ genommen, um mal rein zu hören. Lest, wie er die Nummer findet. Herzlichen Dank für deine Gedanken, Kevin! (Photo: Peter Jülich)

„Moin Stephan, erstmal: ich musste lachen, weil ich eigentlich auch an einem Song zum Thema „Zeit“ gearbeitet habe, der in eine ähnliche Richtung gegangen wäre. Danke für den Strich durch die Rechnung, haha.

Zum Song: Geiles, rockiges Brett. Erinnert mich vom Stil her an die „Schneller, höher, Weidner“, dein meiner Meinung nach stärkstes DER W-Album. Fliegt groovig durch die Boxen. Super Text. Alles ist endlich, nur die Zeit nicht. An der Frage, wie man mit ihr umgehen soll, haben sich schon die größten Philosophen die Zähne ausgebissen. Leben ist jetzt. Musikalisch ein Brett! Wenn das repräsentativ für die anderen Songs ist, dann komm ich auf ein Konzert im April, haha!

Dein Kevin“

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